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Schüler heben Finger

Angebote für Schulen

Um die richtige Berufswahl zu treffen, braucht es neben den richtigen Informationen auch eine praktische Berufsorientierung. Wir bieten Schulen unterschiedliche Angebote für ihre Schüler an.

Berufsorientierung durch die Ausbildungsberatung

Die Ausbildungsberater der Handwerkskammer Halle bieten unterschiedliche Formen der Berufsorientierung an.

  • Vortrag „Ausbildung- und Karrierechancen im Handwerk“ (eine Unterrichtseinheit)
  • Exkursion in das Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handerwerkskammer Halle (drei Unterrichtseinheiten)
  • Lehrerfortbildung zum Thema: „Ausbildung im Handwerk“ (eine Anrechnung als Fortbildung vom LISA kann ermöglicht werden)
  • Informationsveranstaltungen zur Berufsorientierung: Elternabend, Berufsinformationsveranstaltung u.ä.

Für Terminabsprachen oder bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Ausbildungsberater der Handwerkskammer.


Heiko Fengler
Gruppenleiter Ausbildungsberatung

Telefon 0345 2999 210
hfengler@hwkhalle.de


Astrid Birke
Ausbildungsberaterin

Telefon 0345 2999-211
abirke@hwkhalle.de


Nadine Geigenmüller
Ausbildungsberaterin

Telefon 0345 2999-210 oder 0173 8706929
ngeigenmueller@hwkhalle.de

Berufsorientierung: das Angebot im BTZ

Reporter Simon hat für das Bundesministierium für Bildung und Forschung (BMBF) Werkstatttage im Bildungs- und Technologiezentrum besucht. In diesem Film lernt er den Beruf des Malers und Lackierers kennen. Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Die Handwerkskammer Halle (Saale) bietet im Rahmen der Berufsorientierung Schülern der 7. bis 8. Klassen Berufsorientierung zu Handwerksberufen an. Dabei können die Teilnehmer in Standorten Halle und Stedten ihre eigenen handwerklichen Fähigkeiten, Talente und Stärken im Berufsorientierungsprojekt entdecken.

Die Berufsorientierung besteht aus einer zweitägigen Potenzialanalyse, in der den Schüler ihre Kompetenzen aufgezeigt und Potenziale herausgearbeitet werden. Darauf aufbauend erleben Schülerinnen und Schüler über einen Zeitraum von zwei Wochen im Praktikum „Handwerk live“ unter Anleitung erfahrener Handwerksmeister in Begleitung ihrer Lehrer.

Was soll das Angebot im BTZ leisten?

Das Angebot soll bei den Jugendlichen Interesse an einer dualen Ausbildung im Handwerk wecken und ihnen realistische Einblicke in den Ausbildungsalltag geben. Das Angebot von Berufsorientierung ist ein wichtiger Prozess, um die Ausbildungsreife zu entwickeln und die Schüler gezielt auf die Ausbildung und den Berufseinstieg vorzubereiten. Diese Einblicke sollen den Übergang von der Schule in eine betriebliche Berufsausbildung erleichtern, geschlechtsspezifisches Berufswahlverhalten verändern und den Blick auf Berufsfelder weiten. Durch die Einsicht in den praktischen Nutzen schulischen Lernens kann die Motivation zum Schulabschluss gefördert werden. Die enge Abstimmung und Rückkopplung des Ergebnisses der Berufsorientierung mit Schule und Eltern ermöglicht es, individuellen Potenzialen rechtzeitig durch gezielte Maßnahmen Rechnung zu tragen. Insgesamt wird hierdurch der reibungslose Übergang von der Schule in den Beruf vorbereitet und unterstützt.

Ziele

  • Ausführen handwerklicher Arbeiten
  • Erkunden der eigenen beruflichen Interessen
  • Ausprobieren von verschiedenen Berufsfeldern des Handwerks
  • Herstellen je eines Werkstücks, (z. B. ein Bilderrahmen), das am Ende mitgenommen werden kann

Zielgruppe

Schüler der 7. bis 8. Klasse von allgemeinbildenden Schulen, die am Ende folgende Schulabschlüsse anstreben:

  • spezifische Schulabschlüsse der Förderschulen
  • Hauptschulabschluss bzw. erweiterte Berufsbildungsreife,
  • mittlere Schulabschlüsse wie Realschulabschluss, Fachoberschulreife, mittlere Reife,
  • qualifizierter Sekundarabschluss I, mittlerer Bildungsabschluss
  • Gymnasialabschluss (Abitur)
Berufsorientierung im BTZ
Schülerin bei der Berufsorientierung im BTZ

Reporter Simon hat für das Bundesministierium für Bildung und Forschung (BMBF) Werkstatttage im Bildungs- und Technologiezentrum besucht. Reporter Simon lernt den Beruf des Friseurs kennen. Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Die Phasen der Berufsorientierung

Phase 1: Vorbereitung

In dieser Phase begleiten wir die Schulen bei der Entscheidung für die Berufsorientierung im BTZ – von der Erstberatung, über die vertragliche Regelung bis zur Durchführung der Berufsorientierung im BTZ.

Phase 2: Durchführungsphase

Zweitägige Potenzialanalyse, in der den Schüler ihre Kompetenzen aufgezeigt und Potenziale herausgearbeitet werden

Die zehntägigen Werkstatttage dienen der kritischen Reflexion des eigenen Berufswunsches sowie der eigenen Fähigkeiten und Neigungen und der damit verbundenen Verbesserung der Ausbildungsreife. Während dieser Zeit haben die Schüler die Möglichkeit, vier verschiedene Berufsfelder auszuprobieren.

Sie möchten mit Ihren Schüler an der Berufsorientierung im BTZ teilnehmen?

Wir freuen uns sehr über Ihre Interesse! Melden Sie sich bitte bei Norman Balke.


Norman Balke
Projektreferent

Telefon 0345 7798-745
nbalke@hwkhalle.de

Logoleiste Berufsorientierungsprojekt

Handwerk ausprobieren Hände hoch fürs Handwerk

Seit 2016 organisiert die Handwerkskammer – gemeinsam mit der jeweiligen Kreishandwerkerschaft vor Ort –  den Berufsaktionstag Hände hoch fürs Handwerk. Unter dem Motto „Hände hoch fürs Handwerk“ soll das Interesse von jungen Menschen an einer handwerklichen Ausbildung geweckt werden. Zusätzlich soll medial auf die gesellschaftliche Bedeutung der dualen Ausbildung aufmerksam gemacht werden. Wir fragen die Schüler vorab, ob und welchen Handwerksberuf sie gern kennenlernen möchten, um ihn vielleicht später zu ergreifen. Am Aktionstag erfahren sie in einem Ausbildungsbetrieb ihrer Region Näheres zum Beruf und probieren sich praktisch aus.


Astrid Birke
Ausbildungsberaterin

Telefon 0345 2999-211
abirke@hwkhalle.de