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Das Bundeskabinett hat am 9. Juni 2021 die Dritte Verordnung zur Änderung der Kurzarbeitergeldverordnung beschlossen. Damit...


Das Institut für Dienstleistungs- und Prozessmanagement führt eine Befragung von Unternehmen in Sachsen-Anhalt durch, die von pandemiebedingten Schließungen...


Angesichts des rückläufigen Infektionsgeschehens hat Sachsen-Anhalts Landesregierung weitere Öffnungsschritte beschlossen. Voraussetzung für die nächsten Lockerungen in...


Praktika leisten einen wesentlichen Beitrag zur Berufsorientierung und ebnen den Weg in die Ausbildung und das Arbeitsleben. Dieser Einblick in die Arbeitswelt hilft, eigene Stärken, [...]
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In Sachsen-Anhalt greifen seit Dienstag, 25. Mai, zahlreiche Lockerungen in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die Inzidenz unter 100 Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohnern liegt.


Kosmetiksalons dürfen unter Beachtung der aktuellen Landesverordnung wieder öffnen, wenn Folgendes eintrifft: In einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt muss...


Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat auf ihrer Internetseite die überarbeitete Version der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel vorab veröffentlicht. Wir stellen sie zum Download bereit.


Die Ende April in Kraft getretene „Notbremse“ des neuen Infektionsschutzgesetzes erlaubt bei einer Inzidenz über 100 Friseuren und Kosmetikern (nur für die Fußpflege), ihre Salons zu öffnen. Neben der Maskenpflicht müssen die Kunden auch einen tagesaktuellen Corona-Test vorlegen.


Dürfen Kosmetiker, wenn die Bundesnotbremse gilt, arbeiten? Dazu gibt es viele Unsicherheiten. An der Hotline der Berater wird immer wieder die Frage gestellt, ob Kosmetiker nach der Bundesnotbremse, die über einer Inzidenz von 100 gilt, arbeiten dürfen.


Eine klare Auslegung, welche Berufsgruppen des Handwerks zu welcher Impfgruppe gehören, gibt es nicht detailliert. Die Impfreihenfolge legt die Corona-Impfverordnung des Bundes fest. Solange der Impfstoff noch knapp ist, wird priorisiert.


Das Arbeitsgericht Köln hat in einem aktuellen Fall entschieden, dass die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses wegen einer behördlich angeordneten häuslichen Corona-Quarantäne des Arbeitnehmers regelmäßig rechtsunwirksam ist.


Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer Halle können einen Bedarf an Schnelltests anzeigen. Dieser wird an einen Dienstleister weitergeleitet, der ein Kontingent von 30.000 Schnelltests für die Betriebe in der Region bereithält.


Ein Arbeitgeber darf die Beschäftigung seines Arbeitnehmers im Betrieb verweigern, wenn es diesem – belegt durch ein ärztliches Attest – nicht möglich ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Der Arbeitnehmer ist in diesem Fall arbeitsunfähig.


Die Aussetzung von der Pflicht zur Beantragung des Insolvenzverfahrens endete am vergangenen Freitag, den 30. April 2021. Sofern ein Insolvenzgrund vorliegt, ist künftig Insolvenz anzumelden.


Im Bildungs- und Technologie-Zentrum der Handwerkskammer Halle in der Straße der Handwerker 2 in 06132 Halle besteht ab sofort montags die Möglichkeit für Handwerksunternehmen, kostenfreie Corona-Schnelltests vornehmen zu lassen.


Nach der Bundesnotbremse müssen Kunden von Friseuren und Fußpflegern einen negativen Coronatest, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorweisen. Laut der Mitteldeutschen Zeitung vom 28. April 2021 stellt das Bundesgesundheitsministerium klar: Kunden können sich mit einem zertifizierten Selbsttest, der vor Ort beim Friseur oder Fußpfleger gemacht wurde, testen.


Das Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerkskammer Halle bleibt für den Bildungsbetrieb nach aktuellem Stand weiterhin geöffnet. Dies beinhaltet alle...


Der Bundestag hat die Ergänzungen des Infektionsschutzgesetzes beschlossen, die heute (22.April) den Bundesrats passiert haben und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurden.


Die Landesregierung hat die Verlängerung der 11. Eindämmungsverordnung um drei weitere Wochen beschlossen. Zentrale Änderung ist die Einführung einer Testpflicht an Schulen.


Arbeitgeber müssen ihren Arbeitnehmern einen Coronatest einmal wöchentlich anbieten. Das Bundeskabinett hat eine Änderung und Verlängerung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung beschlossen, die die Testpflicht beinhalten. Nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger voraussichtlich Mitte kommender Woche tritt die neue Arbeitsschutzverordnung in Kraft.


Girlsday 2021

Auch wenn dieser Girls‘ und Boys’Day von vornherein unter Coronabedingungen anders geplant war: Nun kommt die Absage aller Präsenzveranstaltungen. Wer am 22. April 2021 zum [...]
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Das Bundeskabinett hat eine Erweiterung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Zugleich hat Ministerpräsident Reiner Haseloff auf der Landespressekonferenz mitgeteilt, dass die Eindämmungsverordnung um drei Wochen verlängert wird.


Nach einem Beschluss des Bundeskabinetts müssen die Unternehmen in Deutschland ihren Beschäftigten verpflichtend Corona-Tests anbieten, wenn sie nicht im Homeoffice arbeiten.


Die Corona-Soforthilfe kann nicht gepfändet werden. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden.


Seit Ende März ist das „Gesetz zur Fortgeltung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite (EpiLage-Fortgeltungsgesetz)“ in Kraft getreten. Es sieht insbesondere Neuregelungen der Entschädigungsleistung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) vor.


Nach Informationen des Bundeswirtschaftsministerums sollen Unternehmen, die im Rahmen der Corona-Pandemie besonders schwer und über eine sehr lange Zeit von Schließungen betroffen sind, einen zusätzlichen Eigenkapitalzuschuss erhalten.


Mit der zweiten Verordnung zur Änderung der Kurzarbeitergeld-Verordnung wurde zwei zentrale Änderung eingeführt.


Die freiwillige Anfertigung einer „Corona-Dokumentation“ kann später dabei helfen, Sachverhalte aufzuklären, das Schätzungsrisiko zu minimieren oder Kalkulationsdifferenzen zu verringern. Der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) bietet eine Corona-Musterdokumentation an, die nun aktualisiert wurde.


In den Medien häufen sich Hinweise, dass die politisch Handelnden eine Testpflicht für Unternehmen anstreben. Aus Sicht der Handwerkskammern Halle (Saale) und Magdeburg mit insgesamt 27.000 Mitgliedsunternehmen in Sachsen-Anhalt ist unbestritten, dass die Verhinderung von Infektionsketten ein wichtiger Baustein zur Bekämpfung der Infektionslage ist.


Der Förderzeitraum der Ausbildungsprämie und Ausbildungsprämie Plus im Rahmen des Bundesprogramms „Ausbildungsplätze sichern“ wurde um ein Jahr verlängert, die Förderhöhe wurde verdoppelt und die Zugangsvoraussetzungen erleichtert.


Mit der vom Kabinett am 25. März 2021 beschlossenen 11. Eindämmungsverordnung werden Modellprojekte für Sachsen-Anhalt in den Bereichen Handel, Gastronomie und Beherbergung ermöglicht.


Die Landkreise und kreisfreien Städte können nach Ostern mit Modellprojekten weitere Öffnungsschritte unter strengen Hygienemaßnahmen erproben. Das sieht die 11. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vor, die vom Kabinett [...]
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Arbeitgeber sind grundsätzlich zur Urlaubskürzung während der Kurzarbeit berechtigt. Grund: Arbeitnehmer erwerben für die Zeiträume, in denen sie wegen Kurzarbeit „Null“ durchgehend nicht gearbeitet haben, keine Urlaubsansprüche.


Die Handwerkskammer Halle begrüßt die Entscheidung der Bundeskanzlerin, die Osterfeiertage doch nicht auszudehnen. Auch Betriebsinhaber aus der Region befürworten die Rücknahme der Einschränkungspläne.


Derzeit werden Unternehmen aufgerufen, regelmäßig Schnelltests bei ihren Mitarbeitern durchzuführen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat gemeinsam mit anderen Wirtschaftsverbänden dazu FAQs herausgegeben.


Die Landesregierung hat auf einer Pressekonferenz erste Maßnahmen zur neu geplanten Landesverordnung im Umgang mit Corona veröffentlicht.


Bei Erkältungssymptomen sind telefonische Krankschreibungen weiterhin möglich. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss beschlossen. Die Regelung gilt zunächst bis Ende Juni. Ziel ist es, Arztpraxen zu entlasten und direkte Arzt-Patienten-Kontakte so gering wie möglich zu halten.


Laut dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) werden auch die Beiträge für die Beitragsmonat März 2021 gestundet. Der Grund liegt...


Das Bundeskabinett hat die am 15. März 2021 auslaufende SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung bis einschließlich 30. April 2021 verlängert und auch einige Änderungen bzw. Ergänzungen vorgenommen.


Die Frist für Arbeitgeber zur Meldung der Anzahl von Mitarbeitern mit Schwerbehinderung an die Bundesagentur für Arbeit endet am 31. März. Gleiches gilt für die Frist zur Zahlung der Ausgleichsabgabe an...


Seit Beginn der Corona-Pandemie sehen sich Betriebe mit behördlichen und regional unterschiedlichen Auflagen konfrontiert, die sich gravierend auf betriebliche Abläufe und damit auf Chancen zur Erzielung...


Nach vielen Wochen der Schließung dürfen einige Betriebe und Läden im Kammergebiet wieder öffnen – allerdings unter Einhaltung strenger...


Mit der 10. Corona-Eindämmungsverordnung setzt die Landesregierung die Verabredungen um, welche die Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder unter...


Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden hat mit Urteil vom 24.02.2021 (Az. 5 U 1782/20) entschieden, dass der von der staatlichen Schließungsanordnung betroffenen Ladenbesitzerin eines Textileinzelhandelsgeschäfts eine Anpassung der Kaltmiete...


Ab 1. März dürfen Friseursalons, Blumenläden, Gärtnereien, Garten- und Baumärkte wieder öffnen. Das hat das Kabinett mit der geänderten Corona-Eindämmungsverordnung beschlossen, die...


Der von der Landesregierung vorgelegte Sachsen-Anhalt-Plan 2021 wurde auch den Handwerkskammern im Land zur Anhörung übergeben. Die Vorlage eines solchen Planes zur Überwindung der staatlichen Eindämmungsmaßnahmen und zu einer Rückkehr zur Normalität wird durch die Handwerkskammern...


Am 1. März wird in Sachsen-Anhalt der Schulbetrieb schrittweise in Abhängigkeit vom lokalen Infektionsgeschehen wieder hochgefahren. „Wir öffnen behutsam und...


Die Landesregierung hat in ihrer heutigen Sitzung den Entwurf des Sachsen-Anhalt-Plans 2021 zur Anhörung freigegeben. In ihm ist die Strategie für Öffnungsschritte und eine...


Die sogenannte Neustarthilfe kann ab sofort beantragt werden. In einem ersten Schritt ist jedoch erst einmal die Antragstellung für Soloselbständige gestartet, die als natürliche Personen selbständig tätig sind.


Viele Geschäftsraummieter sind von coronabedingten Einschränkungen, manche Branchen sogar vom Lockdown betroffen, und werden von ihren Vermietern trotzdem zur vollen Zahlung der Miete verpflichtet, obwohl die Nutzung des Mietobjektes erheblich eingeschränkt ist. Der Bundesgesetzgeber hat sich dieses Problems angenommen.


Handwerkskammer Halle (Saale)

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