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Wichtige Hinweise

Sondersprechtage der Berater vor Ort

Die Handwerkskammer Halle bietet ihren Mitgliedsbetrieben wieder Beratungen vor Ort an. Aufgrund der gegenwärtigen Situationen haben wir jedoch Sprechzeiten angepasst.

Bitte vereinbaren Sie immer vorab einen Termin und beachten Sie bei einer persönlichen Beratung die Schutzmaßnahmen. Wenn möglich, bitten wir Sie, Anliegen telefonisch oder per E-Mail zu klären.

Hotlines

Für Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, die von der Ausbreitung des Corona-Virus betroffen sind, hat das Wirtschaftsministerium eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet. Hotline des Wirtschaftsministerium Sachsen-Anhalt (Mo-Fr 8.30 -16.00 Uhr).

Hotline Wirtschaftsministerium

0391 567-4750 

Hotline der Arbeitsagentur zum Kurzarbeitergeld.

Hotline Kurzarbeitergeld

0800 45555-20

Weitere Erreichbarkeit der Handwerkskammer

Der Hauptsitz der Handwerkskammer Halle in der halleschen Gräfestraße steht für den Besucherverkehr zu den Sprechzeiten wieder offen. Bitte beachten Sie, dass Schutz- und Hygienemaßnahmen bei einem Besuch eingehalten werden müssen. Die Mitarbeiter der Handwerkskammer sind auch per Telefon und E-Mail erreichbar.

Aktuelle Verordnung zu Corona

Achte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

Aktuelles zu Schutzmaßnahmen

Der Arbeitgeber ist nach dem Arbeitsschutzgesetz verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung der Umstände zu treffen, die die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit gewährleisten und ihm möglich und zumutbar sind.  Arbeitnehmer sind dazu verpflichtet, jede erhebliche Gefahr für die Sicherheit und Gesundheit unverzüglich dem Arbeitgeber zu melden und dessen arbeitsschutzrechtliche Weisungen nachzukommen.

    Wir haben eine eigene Webseite zum Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz:

    Arbeits- und Gesundheitsschutz

    Das Bundesarbeitsministerium hat am 16. April 2020 Arbeitsschutzstandards veröffentlicht:

    SARSCoV2-Arbeitsschutzstandards des Bundesarbeitsministeriums

      Falls eventuell ein Mitarbeiter im Betrieb am Coronavirus erkrankt ist…

      Als Verdachtsfälle gelten derzeit Patienten, die Symptome einer Corona-Erkrankung aufweisen und sich bis 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder Kontakt mit einem Erkrankten hatten. Besteht ein Verdacht, sollte zunächst der arbeitsmedizinische Dienst oder der jeweilige Hausarzt informiert werden. Verdachtsfälle werden dann von dem jeweiligen Arzt dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt kümmert sich dann um einen Test auf das Coronavirus. Personen, die keine typischen Krankheitsanzeichen haben, aber trotzdem besorgt sind, weil sie sich eventuell angesteckt haben könnten, können sich über das Robert-Koch-Institut oder die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informieren. 

      Was ist bei einem Handwerkereinsatz in Quarantäne-Häusern/ Wohnungen zu beachten?

      Nach Möglichkeit sollten auch dringliche Einsätze in Wohnungen oder Häusern, die zu Quarantäne Zwecken dienen, auf einen gesundheitlich unbedenklichen Zeitpunkt verschoben werden. Unter Umständen können die Arbeiten jedoch nicht aufgeschoben werden, z.B. wenn Personen in Gefahr sind. Handwerksbetriebe, die einen solchen Noteinsatz durchführen, sollten sich hinsichtlich der zu treffenden Schutzmaßnahmen mit dem zuständigen Gesundheitsamt abstimmen. Entsprechende Schutzmaßnahmen können Schutzbrille, Atemschutzmaske Klasse FFP3, Einmal-Überkittel, Latexhandschuhe sowie Händedesinfektion sein. Des Weiteren ist zu beachten, dass Handwerker, die in Quarantänebereichen arbeiten, in denen sich infizierte Personen befinden, anschließend zum Kreis der Kontaktpersonen zählen, die möglicherweise selbst in Quarantäne gehen müssen.

      Quelle: Handwerkskammer Magdeburg

      Weitere Hinweise

      In einigen Bundesländern gibt es schon eine Ausgangssperre. Da wir vermehrt Anrufe von Handwerksbetrieben erhalten haben, die in diesen Bundesländern tätig sind, haben wir ein Muster für einen Passierschein zusammengestellt, den der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern ausstellt, den sie auf Nachfrage vorzeigen müssen.

      Links zur aktuellen Lage

      Über die aktuelle Lage informiert das Bundesgesundheitsministerium. Fragen und Antworten sowie aktuelle Informationen stellen auch das Robert-Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bereit. Informationen zur Reisen finden sich beim Auswärtigen Amt. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat auch wichtige Informationen für Handwerksbetriebe zusammengestellt.